|  |  | | Wer kennt das nicht: Durch das häufige Anfassen der Loks wird die Farbe immer dünner, bis dann schließlich das Gußgehäuse zum Vorschein kommt - oder: Eine Weiche falsch gestellt und schon hat man den nächsten Macken im Lack der Lok. Und dort, wo das Grund-Material frei liegt reagiert es mit dem Luftsauerstoff und es entstehen Narben. Sieht unschön aus. Ärgerlich aber nicht zu ändern? Doch! Durch einen Lackierprofi bin ich auf die Lösung gestoßen worden: Eine Grundierung, die selbst mit Nitro-Verdünnung oder anderen aggressiven Lösungsmitteln nur schwer wieder zu entfernen ist. Und sie läßt sich sowohl auf Guß, als auch auf Kunststoff-Oberflächen verwenden. |
|  |  | | Bei Plastikteilen entfällt das Einbrennen natürlich, sie würden sonst Tropfenform bekommen. Ist hier aber auch nicht nötig, da die Grundierung sehr gut auf dem Material haftet. Die Donnerbüchse war ursprünglich mal grün (ich hatte drei Stück mal auf einem Flohmarkt erwischt) und sah ziemlich übel aus. Den Gelb- und Rotton habe ich mir nach einer Farbvorlage (Schmalspurbahn) gemischt, das Grau des Daches war eine Standardfarbe vom Baumarkt, stimmte aber mit der Vorlage überein. |
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