|  |  | | Der Schienenbus der DB- VT98, oder auch als Knochenrappler bezeichnet. Als Kind bin ich damit öfters zu meinen Großeltern gefahren, meist in Begleitung von meinem Opa, von dem auch der o.g. Ausdruck stammt. Ich kann mich an die Zeit noch gut zurück erinnern und hab auch noch das typische Geräusch des Triebwagens im Ohr. Auch konnte man dem Lkoführer bei seiner Arbeit noch zhuschauen, was ich immer ganz spannend fand. Ein spartanisch ausgestatteter Bummelzug, der seinem Spitznamen alle Ehre gemacht hat und für dei 40km lange Strecke mehr als 1 1/2 Stunden gebraucht hatte. Klar, daß der in meiner Sammlung nicht fehlen durfte.Aber im Gegensatz zum “lebenden” Zug, ist die TE-Variante erstens zu schnell (aber das sind wir ja schon gewohnt) und zweitens viel zu laut. Das Plastik-Gehäuse tut sein Übriges dazu. Folgerichtig mußte ein Riemenantrieb her... |
 | Die Riemenscheibe wird aufgepresst, und die Welle wieder ins Lager eingesetzt. Den Deckel habe ich um 180° gedreht, weil ich so mehr Spielraum für Riemenscheibe und Antriebsriemen habe. Für die Schwungmasse brauchte ich Platz. Dafür habe ich das Gewicht entsprechend ausgefräst. Das Plastikplättchen dient der besseren Verklebung des Motors. |
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