|  |  | | Mein wichtigstes Arbeitsgerät ist die Drehbank. Hier entstehen alle Teile, die so gebraucht werden: Schwungmassen, Riemenscheiben, Schnecken, Lagerhülsen, Isolierbuchsen, Puffer, Distanzscheibchen, Einstechen von Haftreifen, ... etc. Von Messing über Bronze, Kunststoffe bis zum V4A-Stahl kann ich alles bearbeiten. Mit einer Leistungsaufnahme von 750W, einer Rundlaufgenauigkeit am Drehbankfutter von > 0,05mm und einem automatischen Vorschub von 0,02-3,5mm/Umdrehung bleiben keine Wünsche offen. Dank der T-Nut im Planschlitten kann ich die Maschine zur Aufnahme von Rahmen umbauen. Das ermöglicht mir ein präziseres Ausfräsen der Lagerschalen als es bisher mit der Fräse möglich war. |
 |  | | Die Rotwerk-Fräse verwende ich für Alles, was über 3mm Durchmesser hat. Die Proxxon-Fräse ist dafür zu schwach. Beide Maschinen haben einen Kreuztisch, der sich präzise einstellen läßt. Der arretierbare Tiefenanschlag mit Digitalanzeige der Rotwerk-Maschine lässt sehr genaues Arbeiten zu. Außerdem ist sie (bedingt) als Ständerbohrmaschine verwendbar. Für alle Feinarbeiten kommt die Proxxon-Fräse zum Einsatz. Zur Ausstattung gehört noch eine Bandsäge zum Zuschneiden verschiedener Materialien. |
 |  | | Darüber hinaus habe ich noch Bohrer von 0,5mm bis 5mm in 0,1mm-Schritten in Industriequalität, verschiedene Reibahlen und Fräswerkzeuge. |
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